T3N im M-Beutel
Heutige Aufgabe: 10 T3N-Magazine in die Schweiz schicken.
Da der Versand als "normales" Paket sehr teuer und mit zusätzlichem Aufwand wie "Verlassen des Büros" und "Aufsuchen eines Postschalters" verbunden ist, habe ich mich für ein relativ unbekanntes Standardprodukt der Deutschen Post entschieden: den M-Beutel. Das "M" sagt dabei nichts über seine Größe aus - es gibt also weder einen "S"- noch einen "XL"-Beutel. Genauso wenig steht das "M" allerdings für "minimalen Herstellungs-Aufwand".
Trotzdem hat der M-Beutel mehrere Vorteile gegenüber der DHL-Paket-Variante:
- Die Deutsche Post sieht Europa als Ganzes und dreht nicht an einer EU-Grenze einfach wieder um.
- Der Versand ist erheblich günstiger.
- Man kann die Sendung einfach in die hauseigene Poststraße geben und muss sich nicht in eine überlange Schlange einer Postfiliale einreihen.
Nachdem ich nun vertraut bin mit den Beschaffenheiten eines M-Beutels, mit Beutelfahnen und Zollerklärungen ist er jetzt fertig: unser erster M-Beutel!
Er weicht nur in einem Punkt von den strengen Vorgaben der Deutschen Post und des Schweizer Zolls ab: Er ist nicht durchsichtig. Aber dafür ist er schön!
Wir hoffen, dass er trotz dieser kleinen Abweichung seinen Weg zu unserem Kunden finden wird. Falls allerdings jemand in der nächsten Zeit einen Postboten oder einen Schweizer Zollbeamten mit einer Open-Source-Tasche sieht, dann war der Reiz unserer stylischen Tasche und natürlich auch unserer Magazine wohl doch zu groß... ;-))


Der M-Beutel ist aber nur für den Presseversand oder? Gibt es was ähnliches für Nicht-Presseleute?
Erinnert mich irgendwie an meinen damaligen Schul-Turnbeutel - nur ohne dieses coolen T3N-Aufdruck! ;-)
Und wie sieht es aus... sind die Säcke angekommen oder kamen die wegen Undurchsichtigkeit zurück?
Gruß,
Michael
Das ist eine gute Frage. Auf meine Anfrage an den Kunden kam leider bisher keine Antwort. Hier ist der Beutel aber auch nicht wieder angekommen...
Ich werde mich noch mal erkundigen und mich wieder melden. :-)